| Abbaumen
| Das Verlassen eines Baumes von Wild und Federwild
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| Ansitz
| der Ort, wo der Jäger auf Wild wartet; typischerweise ein "Hochsitz"
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| ansprechen
| das Wild erkennen und Alter, Geschlecht und Gesundsheitszustand feststellen
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| auf der Strecke bleiben | siehe Strecke
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| Aufbrechen, Aufbruch
| Unter dem Aufbruch versteht man die Innerein des erlegten Stück Schalenwilds. Das Öffnen des Tierkörpers sowie die Entnahme des Aufbruchs bezeichnet man als Aufbrechen.
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| Ausfahrt
| Ausgang eines Fuchs-, Dachs- oder Kaninchenbaus (Gegenteil: Einfahrt)
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| Bruch
| Abgebrochener grüner Zweig von Laub- oder Nadelbäumen. Wird als Bruchzeichen bei erlegtem Wild (Wildbruch und letzter Bissen) sowie, als verstecktes Hinweiszeichen, zur Verständigung der Jäger untereinander und auch als Schmuck benutzt.
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| Changieren
| wenn der Schweißhund von einer angenommenen Fährte auf eine andere wechselt
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| die Flinte in das Korn werfen
| umgangssprachlich: aufgeben
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| down!, nieder!, Platz! oder runter!
| Befehl für den Jagdhund, sich in bestimmter Haltung niederzulegen
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| Dublette
| Das Erlegen von mehr als einem Stück Wild innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne, ohne dass der Jäger seine Waffe sichert oder lädt. Werden mehrere Stück Wild durch ca. einen Schuss erlegt, so wird häufig auch von einer Bauerndublette gesprochen.
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| durch die Lappen gehen
| Der Begriff geht auf die in der Lappjagd zurück: das zu bejagende Gebiet wird verlappt, um das Wild daran zu hindern, den Bereich zu verlassen. Tut es dies dennoch so 'ging es durch die Lappen'. In Mitteleuropa werden Lappen zur Wildschadensverhütung benutzt. Lappjagd ist nicht verboten. In Osteuropa ist die Lappjagd heute noch üblich. Heute umgangssprachlich: etwas geht (eigenmächtig) verloren
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| Erdhund, Bauhund
| Sammelbegriff für Hunderassen (Dackel und Terrier), die zur Jagd in dem Bau von Fuchs, Dachs, etc. benutzt werden
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| etwas aufs Korn nehmen | umgangssprachlich: etwas anvisieren
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| feuchten, nässen | Harn lassen des Wildes
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| Fährtenkunde
| Lehre von den Spuren und Fährten aller Wildarten.
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| Halali | Hornsignal mit dem Jagdhorn nach der Jagd, auch "zum Halali blasen". Wird auch als Ehrbezeigung am Grab eines verdienten Jägers als letzter Gruß benutzt.
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| Horrido
| Jagdgruß und Ruf "Horrido - Joho"
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| Hochwild
| Wild, das früher ca. vom Hochadel gejagt werden durfte
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| Hubertus
| Der heilige Hubertus gilt als Schutzpatron der Jäger
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| Jagdgöttin
| In der griechischen Mythologie Artemis, in der römischen Diana.
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| Kirrung
| Stelle an der Futter zu dem Anlocken des Wildes ausgelegt wird
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| kümmern
| kränkeln
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| letzter Bissen
| der "Bruch", der dem erlegten Stück zu dem Zeichen der Versöhnung in den "Äser" gesteckt wird
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| Licht
| Nennung für das Auge bei Schalenwild. Ca. Federwild hat "Augen"
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| Lösen
| Koten beim Hund und Haarwild
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| Luder
| totes Tier, das zu dem Anlocken von Raubwild ausgelegt wird
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| Meute
| die Hunde, z. B. bei einer Treibjagd
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| Nasenbremsen , Rachenbremsen
| Sammelbezeichnung für mehrere Gattungen von Fliegen, deren Larven , Dasseln in den Luftwegen des Schalenwildes schmarotzen und Entzündungen verursachen.
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| Niederwild
| Wild, das früher auch vom niederen Adel gejagt werden durfte (vgl. Hochwild)
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| Oculi
| Vierter Sonntag vor Ostern. Gilt als Beginn des Balzfluges der Waldschnepfen
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| Pirsch
| leises Durchstreifen des Revieres
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| Schlag |
- Schlag mit den Waffen des Keilers, den Hauern, auch Bissverletzung durch ein Wildschwein: vom Keiler geschlagen
- Ruf der Wachtel (Wachtelschlag) und einzelne Knappgeräusche in dem Balzgesang des Auerhahns
- Hunderassen können in leichten und schweren Schlag unterteilt werden
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| Schweiß
| aus dem Tierkörper austretendes Blut
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| sich an den Hut stecken
| umgangssprachlich: ein Absicht aufgeben
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| sich mit fremden Federn schmücken
| umgangssprachlich: Lob einstreichen für etwas, das man gar nicht selber getan hat
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| sich in das Gehege kommen
| umgangssprachlich: sich gegenseitig behindern
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| Stück
| wird im Sinne "Tier" benutzt: männliches Stück
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| Tritt |
- Auch Trittsiegel genannt: Abdruck eines einzelnen Laufes bei allem Haarwild.
Die Aneinanderreihung einzelner Tritte ergibt die Fährte oder die Spur
- In der Zusammensetzung Kreuztritt, Beitritt, Abtritt, Schlosstritt beim Rothirsch
- Nennung für die Füße der Hühner, kleinerer Vögel und der Tauben
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| ungerade
| Geweih oder Gehörn, dessen Stangen eine ungleiche Endenzahl tragen, ungerader Sechserbock
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| von etwas Wind bekommen
| umgangssprachlich: per Gerücht auf etwas aufmerksam werden
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| Vorstehhund
| Sammelbegriff für die Jagdhundrassen, die Niederwild vorstehen, d.h. in Lauerstellung zu verharren, wenn sie Wild wittern
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| winden, Wind bekommen | riechen
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| Wurf | Nachwuchs
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| Wildspezifische Ausdrücke
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| Fuchs
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| dick gehen | Trächtigkeit
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| Fang | Maul
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| Feuchtglied | männl. Geschlechtsteil
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| Fähe | weiblicher Fuchs
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| Geheck
| Nachwuchs
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| Lunte/Standarte | Schwanz
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| Ranzzeit | Paarungszeit beim Raubwild
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| Rüde | männliches Tier
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| Schnalle/Nuss | weibl. Geschlechtsteil
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| Welpen | Nachwuchs
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| wölfen | Geburtsakt
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| Federwild
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| ausfallen der Jungen | schlüpfen
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| Balg | Haut mit Federn
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| Balzzeit | Begattungszeit
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| Malerfeder , Schnepfenfedern oder Schnepfengrandeln
| das kleine, vor der ersten Schwungfeder am Flügel sitzende Federchen der Waldschnepfe, des Auerhahns oder des Fasans. Früher zu dem Malen feinster Striche benutzt; auch als Trophäe gebräuchlich.
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| Ständer | Beine und Füße
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| Hase
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| Balg | Haut
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| Blume | Schwanz
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| inne haben | Trächtigkeit
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| Löffel | Ohren
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| Quarthase
| Junghase, der etwa ein Viertel seiner erwachsenen Größe erreicht hat.
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| Rammelzeit | Paarungszeit
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| Seher
| Augen bei Haarraubwild, Hase, Kaninchen, Biber und Murmeltier
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| Wolle | Haarkleid
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| Rot-, Dam- und Rehwild allgemein
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| beschlagen sein | Trächtigkeit
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| Brunftrute | männl. Geschlechtsteil
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| Decke | Fell
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| Feuchtblatt | weibl. Geschlechtsteil
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| Kahlwild
| Alles weibliche Wild und die Kälber beider Geschlechter, weil sie in dem Gegensatz zu dem Hirsch auf dem Haupt "kahl" sind.
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| Lauscher | Ohren
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| Mönch | geweihloser männlicher Hirsch
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| Rose
| Verdickung am unteren Ende des Geweihs
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| Äser | Maul
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| Setzen | Geburtsakt
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| Wedel | Schwanz
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| Zukunftsbock, Zukunftshirsch
| vielversprechende Rehböcke und Hirsche, die noch jung sind und daher geschont werden. Gegensatz: Abschussbock und Abschusshirsch.
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| Rot- und Damwild
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| Hirsch | männliches Rotwild
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| Kalb | Nachwuchs beiderlei Geschlechts
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| Platzhirsch
| Stärkster Hirsch eines Brunftplatzes; bei Auer- und Birkhahn gibt es entsprechend den Platzhahn
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| Röhren | Lautäußerung des Hirsches
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| Schmaltier
| weibliches Rotwild vor dem 2. Lebensjahr, das noch kein Kalb geboren hat
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| Tier | weibliches Rotwild
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| Träger | Hals
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| Rehwild
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| Bock | männliches Reh
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| Kitz | Nachwuchs
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| Ricke | weibliches Reh
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| Schmalreh | siehe Schmaltier
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| Sprung
| Gruppe von Rehwild (meist in dem Winter)
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| Schwarzwild
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| Bache | weibliches Wildschwein
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| Frischen | Geburtsakt
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| Frischling | Nachwuchs
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| Gebrech | Maul
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| Gewaff | siehe Waffen
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| Keiler | männliches Wildschwein
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| Pürzel | Schwanz
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| Rauschzeit | Paarungszeit
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| Rotte
| Gruppe von Sauen, aber keine Bache mit Frischlingen. Auch umgangssprachlich: "zusammenrotten".
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| Schwarte | Haut
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| Teller/Schüsseln | Ohren
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| Waffen |
- Gewaff: die hervorstehenden Eckzähne in dem Oberkiefer (Haderer ) und Unterkiefer (Gewehre, Hauer oder Wetzer) des Keilers.
- Die Klauen des Luchses und der Wildkatze
- Die Krallen der Greifvögel
- Als "kalte Waffen" des Jägers bezeichnet man verschiedene Arten von Messern.
Gewehre und andere Schusswaffen werden in der Jägersprache als Feuerwaffen genannt
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